A.D.Guardigli

AD-Guardigli

Guardigli arbeitet seit den 1980er Jahren und seine Malerei erhält ihren besonderen Stil durch die Tiefe der Farben.
Er hat an zahlreichen Veranstaltungen und Evemts teilgenommen und so Zuspruch von der Kritik und dem Publikum bekommen.
Er ist offen für die experimentelle Gegenwartkunst und bleibt trotzdem seiner eigenen Art, Kunst zu schaffen. treu. In seinen Arbeiten widmet er sich dem impulsiv Abstrakten, einer Art von Kunst, die sich aus Wut und Rebellion bildet. Aus kontrastreich angeordneten Elementen vermittelt er starke Energie.

 
Guardigli wurde in Salerno geboren und ist in Forlì, im Herzen der Romagna, aufgewachsen. Schon als kleiner Junge begeistert er sich für Kunst und bringt damit seine Gefühle zum Ausdruck.

 
Seine Kunstwerke, die durch stilisierten Linien gekennzeichnet sind, gehören zu renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen, wie zum Beispiel “Il Volto Del Cristo” (Das Gesicht Christi), der Papst Benedikt XVI. erhalten hat, und das Kunstwerk “150°”, das der Präsident Giorgio Napolitano bekommen hat.

 
Im religiösen Umfeld hat der Künstler auch “la Sacra Sindone” (Das Leichtuch Christi) geschaffen, ein Werk, das im Jahr 2010 der Kirche Santa Maria die Barbuti geschenkt wurde und der Zurschaustellung des Leichentuch Christi diente. Diese Kirche wurde im Jahr 1971 von dem bekannten Architekt Paolo Portoghesi erbaut.

 
Guardgli hatte großen Erfolg auf wichtigen italienischen Ausstellungen. Zum Beispiel bei der von Professor V. Sgarbi geleiteten 54. Biennale von Venedig und bei einer persönlichen Ausstellung im Jahr 2009 in der Werkkunst-Galerie in Berlin. Manche seiner Kunstwerke wurden auf der International Contemporary Art ausgestellt, ein Event, das im Rahmen der EXPO 2015 in Mailand organisiert und vn Professor Giorgio Grasso geleitet wurde.

 

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